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Der Protein Drink für den Muskelaufbau – Proteinkonzentrate und Ihr Nutzen

Protein in Milchprodukten

Protein Drinks sind wahrscheinlich die meistgenutzten Nahrungsergänzungen. Bei fast allen Sportarten erfordert das körperliche Training eine erhöhte Proteinzufuhr, um die durch das Training verursachten Aminosäurenverluste wieder auszugleichen.

Gleichzeitig werden dem Körper die notwendigen Bausteine zum Muskelaufbau zur Verfügung gestellt. Denn Proteine sind das Grundmaterial für unsere Muskelfasern. Ein Muskelwachstum kann nur durch eine ausreichende Zufuhr von Proteinen erfolgen. Da der Körper Protein nicht speichern kann ist eine regelmäßige Zufuhr unabdingbar um sportliche Fortschritte zu erzielen.

Vorteile von Protein als Nahrungsergänzung

Die meisten Athleten und Freizeitsportler sind durch Ihre Berufstätigkeit und private Verpflichtungen nicht in der Lage alle 2-3 Stunden zu essen und dabei entsprechend hochwertige Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Dann ist ein Protein Drink eine leichte und günstige Möglichkeit dem Körper einfach und schnell die notwendigen Proteine zuzuführen.

Ein weiterer Vorteil ist die genaue Dosierbarkeit der Menge an Protein ohne dabei zu viel Kohlenhydrate und Fett zu sich zu nehmen. Denn die Proteinpulver enthalten fast keine Fette und Kohlenhydrate. Bei einer Ernährung mit hohem Proteinanteil durch Lebensmittel ist auch Cholesterin und Purin immer ein Thema und kann durch eine teilweise Ergänzung mit Protein Supplements vermieden werden.

Wie viel Protein ist sinnvoll?

Ein ewiger Streitpunkt unter den „Experten“ ist die Frage wie viel Protein ein Sportler zu sich nehmen sollte.

Im Bereich des Bodybuilding Breitensport hat sich eine Faustgröße von 2g pro kg Körpergewicht in der Praxis weitgehend durchgesetzt. So scheint damit eine ausreichende Versorgung für den Muskelaufbau sichergestellt ohne dabei gesundheitliche Risiken, wie z.B. übermäßige Belastung der Niere, zu riskieren. Im Spitzenbereich gelten teilweise wieder andere Maßstäbe, da bei Anabolikakonsum der Proteinbedarf steigt. Ein Freizeitsportler sollte mit 2g / kg Körpergewicht gut auskommen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für den gesunden Erwachsenen 0.8g Protein pro kg Körpergewicht am Tag. Die Höchstgrenze legt die DGE dabei auf 2 g bei denen keine gesundheitlichen Probleme auftreten sollten. Auch aus diesem Gesichtspunkt scheint eine Zufuhr von 2g pro kg Körpergewicht sinnvoll.

Wer sollte Protein als Nahrungsergänzung einnehmen?

Wer so konsequent ist, dass er seine Nahrung nach Berechnung zuführt und sich mit den Lebensmitteln und deren Inhaltsstoffen bestens auskennt, dazu die Zeit hat 5-mal am Tag sich sein Essen zuzubereiten, der braucht keine Nahrungsergänzung. Für alle Anderen ist ein Protein Supplement sinnvoll um regelmäßig hochwertiges Protein zu sich zu nehmen.

Wann sollte Protein zugeführt werden

Besonders morgens direkt nach dem Aufstehen und vor dem Schlafengehen ist es wichtig Protein zuzuführen um eine katabole Phase zu vermeiden. Da Proteinpulver nur eine Ergänzung sein sollten hängt die Zufuhr von Ihrem Essverhalten ab. Wenn Sie eine Mahlzeit zu sich genommen haben ist eine weitere Einnahme meist nicht sinnvoll.

Die Zufuhr von Proteinen, egal ob aus Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungen sollten immer über den Tag verteilt werden, um eine möglichst konstante Versorgung für den Muskelaufbau zu sichern.

An Trainingstagen sollte der Proteindrink vor dem Training zu sich genommen werden, da erst nach einiger Zeit die aufgenommenen Eiweißmoleküle in seine Bestandteile, die Aminosäuren zerlegt werden und für den Muskelaufbau zur Verfügung stehen. Eine pauschale Aussage über die Dauer lässt sich nicht treffen, da es von der Eiweißquelle abhängt. Ein gutes Whey Protein ist schon nach 30 Minuten aufgespalten während andere Proteinpulver länger benötigen.

Welches  Protein sollte in der Sporternährung verwendet werden?

 Aktuell existieren keine Studien, die darauf schließen lassen, dass eine Proteinart besser wirkt wie die Andere. Es lassen sich nur Aussagen über spezifische Eigenschaften der Proteinarten machen.

Grob unterscheidet man die folgenden Proteinarten:

-          Molkeprotein (Lactalbumin, Whey Protein)

-          Casein (Hauptbestandteil von Milchprotein)

-          Sojaprotein

-          Eiprotein

Die spezifischen Eigenschaften finden Sie jeweils auf der entsprechenden Unterseite:

Whey Protein, Casein, Sojaprotein, Eiprotein.

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