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Adipositas Therapie

Adipositas Behandlung - Neue Perspektiven in der Adipositas Therapie

Adipositas Behandlung

Eine neue Untersuchung von Forschern des Biozentrums der Universität Basel könnte Wegbereiter für eine neue Adipositas Behandlung im Kampf gegen das Übergewicht sein. Die Schweizer Wissenschafter haben herausgefunden, dass das Fehlen eines bestimmten Proteins im Körper Fettleibigkeit bei Mäusen verhindert.

Mäuse nahmen trotz fetthaltigem Essen und wenig Bewegung nicht zu

Das Forscherteam um Biologin und Biochemikerin Pazit Polak hat die Aufgaben des Proteins „raptor" untersucht. „Raptor" ist Teil des Proteinkomplexes „TORC1", dem bereits Einfluss auf die Regulation des Stoffwechsels zugeschrieben wurde. Mäuse, denen das „raptor"-Gen fehlte, hatten viel weniger Fettgewebe am Leib - und selbst als diese Mäuse auf eine fettreiche Ernährung umgestellt wurden, blieben sie schlank.

Doch nicht nur das: Sie hatten bessere Cholesterin- und Insulinwerte zu verzeichnen und waren allgemein gesünder. Trotz fetthaltiger Nahrung und geringer Bewegung blieben diese Mäuse ohne „raptor"-Protein schlanker als ihre „normalen" Artgenossen. Die Forscher der Universität Basel entdeckten im Zuge ihrer Untersuchungen nach dem Grund dieses interessanten Phänomens, dass bei den „raptor"-losen Mäusen eine erhöhte Grundenergieverbrennung für eine aktivere Fettverbrennung sorgte.

Gen-Defekt erhöht Energieverbrauch in den Zellen

Üblicherweise sind für die Produktion der Energie in den Zellen die Mitochondrien verantwortlich. Sie setzen Fette und Zucker in ATP, dem Grundenergiestoff einer Zelle, um. Die Schweizer Wissenschafter konnten belegen, dass TORC1 bei der Regulierung der mitochondrialen Funktion wesentlich integriert ist. Ist das „raptor"-Protein jedoch defekt, verändert sich der TORC1-Komplex: Die Mitochondrien sind nicht mehr in der Lage, effizient Energie herzustellen. Als Folge fordert der erhöhte Kraftaufwand einen größeren Energieverbrauch, um ausreichend Energie für die Zelle zu produzieren.

Mäuse ohne ein „raptor"-Gen können sich somit normal ernähren, sich weniger bewegen und dennoch schlanker und gesünder als normale Mäuse sein. Diese Studie aus dem Biozentrum der Universität Basel erzeugt Hoffnung auf neue Behandlungsansätze im Kampf gegen Adipositas. Die Forschungsergebnisse könnten zur Entwicklung neuer Medikamente gegen Fettleibigkeit führen.

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